about


 

 

 

                                      Peter Zunder

 

geboren 1987 in Klagenfurt

Österreich

 

Der Künstler arbeitete 15 Jahre im verborgenen, bis er erst im Jahre 2019 seinen persönlichen Anspruch an seiner Kunst gerecht wurde.

Im Laufe der Jahre wurden viele verschiedene Techniken, Malmittel und Untergründe von Ihm erforscht.

Charakteristisch für seine Arbeit ist die Verwendung der Rückseite der grundierten Leinwand.

 

Der Malgrund wird nicht komplett mit Farbe bedeckt sondern mit in die Komposition integriert. 

Die Farben werden gezielt angelegt und auf der Leinwand nicht miteinander vermischt. Die Arbeit mit Naturleinen, erlaubt eine oft extreme Farbwahl.

 

Seine Serie "people" befasst sich mit Menschen aus dem Alltag, die Bilder handeln von oft banalen Ereignissen und Tätigkeiten. 

Die Szenen erzählen einem jedoch  mehr als man auf den ersten Blick  vermutet.

Oft erkennt man in den Werken etwas alt bekanntes, ein kleines bisschen Ironie. Gesellschaftskritik mit Augenzwinkern.

 

 

Bei der Serie "trees" geht es ausschliesslich um den Wald und die Bäume, die Struktur der Rinde und das einfallende Licht. Der Baum steht im Mittelpunkt, die Umgebung wird fast zur Skizze. Trotzdem lebt die Komposition von ihrer Einfachheit.

Da der Künstler ein sehr naturverbundener Mensch ist, war es für Ihn naheliegend auch Bäume in seinem Stil zu malen.

 

 

Die Art und Weise der gesamten Malerei bezieht sich auf eine sehr elementare und klare Strichführung.

 

Die abstrakte Malerei ist ein Gebiet das unerschöpfliche Kombinationen und Kompositionen von Farbe, Bildaufbau etc. zulässt. Sie ist wie eine große Spielwiese mit unzähligen Möglichkeiten, mann könnte sagen in der Abstraktion findet der Betrachter und der Maler die absolute Freiheit.

Für den Künstler ist die Abstrakte Malerei ein sehr wichtiges aber auch ein sehr inspirierendes Ventil. Bei der Serie "streaks" wurde er von einem schlecht geputzten Fenster inspiriert.

 

 

Die Skulpturen symbolisieren den Informationsfluss bzw. den Informationsüberfluss unserer Gesellschaft.

Thematisiert wir das menschliche Ohr, dass täglich mit riesigen Mengen an Nachrichten und Informationen beschallt wird.

Des weiteren setzen sich die Arbeiten mit der in vielen Ländern geltenden Überwachungspolitik auseinander.

 

 

 

-in Art we trust-